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Weltjugendtag 2016 in Krakau

Rund 280 Jugendlichen aus dem Bistum Eichstätt und dem Erzbistum Bamberg sind gemeinsam zum Weltjugendtag in Krakau gereist. Mit über einer Million jungen Menschen aus der ganzen Welt feierten sie am Sonntag, 31. Juli, die Abschlussmesse mit Papst Franziskus. Ein Teil der Eichstätter Gruppe ist auf den Heimweg, der Rest fuhr zu Begegnungstagen ins südpolnische Zakopane. Im Rahmen des Weltjugendtages hielt der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke in der Gastpfarrei Bibice eine Katechese.

Bildergalerie

Ständig aktuelle Videos, Audios und Fotos aus Krakau stehen auf den folgenden Seiten. Für die Medien gibt es außerdem eine Zusammenstellung der Pressemitteilungen.

Die beiden Diözesen boten gemeinsam drei Fahrten zum Weltjugendtag an. Am 19. Juli war eine Bamberger Gruppe zunächst zu Begegnungstagen nach Stettin gefahren. Anschließend reisten sie bis 31. Juli 2016 nach Krakau, wo sie die Eichstätter Gruppe trafen und den internationalen Weltjugendtag erlebten. Das Bistum Eichstätt begann seine Reise am 25. Juli 2016 zunächst mit dem Weltjugendtag in Krakau. Erst danach fuhr diese Gruppe zu Begegnungstagen nach Zakopane.

Auf der gemeinsamen Homepage www.lets-go-krakau.de stehen weitere Informationen sowie alle Fotos und Videos.

Der Weltjugendtag gilt als das größte Jugendtreffen der Welt und findet alle zwei bis drei Jahre statt. 2013 trafen sich die jungen Katholiken in Rio de Janeiro, Brasilien. Am letzten Weltjugendtag in Deutschland, 2005 in Köln, nahmen über eine Million Besucher teil. 2019 wird Panama das Treffen ausrichten.

Warming-Up zum Weltjugendtag in Krakau

Mit Gästen aus Polen, Workshops und einer Katechese von Bischof Gregor Maria Hanke hat sich das Bistum Eichstätt auf den Weltjugendtag 2016 in Krakau, Polen, vorbereitet. Das Warming-Up fand am Palmsonntag statt.

Warming up

Bilder vom WJT-Vorbereitungstreffen in Eichstätt mit Gästen aus Polen.

Rückblick: WJT 2016

Jugendliche aus dem Bistum Eichstätt beim Internationalen Weltjugendtag 2016 in Krakau, Polen.

Zitat

"Meine Freunde, Jesus ist der Herr des Risikos, er ist der Herr des immer „darüber hinaus“. Jesus ist nicht der Herr des Komforts, der Sicherheit und der Bequemlichkeit. Um Jesus zu folgen, muss man eine gewisse Dosis an Mut besitzen, muss man sich entscheiden, das Sofa gegen ein Paar Schuhe auszutauschen, die dir helfen, Wege zu gehen, die du dir nie erträumt hast und die du dir nicht einmal vorstellen konntest: Wege, die neue Horizonte eröffnen können, die fähig sind, Freude zu übertragen – jene Freude, die aus der Liebe Gottes hervorgeht, die Freude, die durch jede Geste, durch jede Haltung der Barmherzigkeit in deinem Herzen verbleibt."
Papst Franziskus, WJT Krakau 2016